Erich Henn
Gimbsheim, Rheinhessen

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Ich wurde 1945 in Gimbsheim / Rheinhessen geboren. Nach dem Abitur studierte ich die Fächer Deutsch und Geschichte. Später unterrichtete ich sie bis zur Pensionierung am Gymnasium zu St. Katharinen in Oppenheim. Ich bin verheiratet, wir haben drei Kinder und fünf Enkel.
Die Jagdpassion liegt seit Generationen in der Familie. Den ersten Jahresjagdschein löste ich 1961, und ich bin seit 1975 Mitpächter im heimatlichen Revier Gimbsheim. Die Leidenschaft zu Literatur und Jagd ließ mich zum Jagdschriftsteller, zum Verfasser von Natur- und Jagdgedichten werden. Mit der Mitgliedschaft im „Forum lebendige Jagdkultur“ kam auch der Mut zur Veröffentlichung eigener Texte. Bislang sind von mir erschienen: Gedichtbände, Lyrik in Anthologien und Jagdzeitschriften, Aufsätze über Jagdlyrik und Hörbücher. Alle meine Gedichte suchen den kürzesten Weg zur Aussage. Dabei werden die Elemente der traditionellen Lyrik aufgegeben, und es bleibt die Wortlyrik. Immer wollen meine lyrischen Momentaufnahmen dem Postulat Dieter Voths, das er in der Anthologie „Der grüne Weg“ aufgestellt hat, gerecht werden: Jagdliteratur ist „ so zu definieren, dass Literatur um das Erlebnis Jagd entsteht, wobei sie immer mehr darstellen muss, als schlichte Beschreibung des Erbeutens“. Jagdlyrik wozu? Die Gesellschaft soll begreifen, dass die Rettung der bundesrepublikanischen Kulturlandschaften und Reviere nur mit den Jägern gelingt und dass das jägerische Tun notwendig und natürlich ist.

Dazu, um dieses Verständnis herzustellen, brauche ich Dich, geneigter Leser und Hörer, denn:

„ meine gedichte /
leuchten wie klatschmohn am ackerrain /
in der mitte des feldes /
werden weder sie noch er geduldet // „.